In einer der nopesschen Dorfschenken
Zur Feier der glücklichen Rückkehr spendet der Burgvogt Ron eine Runde in einer der Dorfschenken
Es wird ausgelassen mit Musik und Tanz gefeiert
Etwas später am Abend ruft Ron in der Dorfschenke den Pfarrer hinzu, "Willy, lasst Dir mal vom Glauben in Fin's Welt erzählen, und ordne dass für uns ein"
Pfarrer William
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Pfarrer William
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William ist ein hagerer, ziemlich langgestreckter Riese von Mann, gute 190 cm, etwas älter als Ron, knapp 40 würdest Du schätzen,wallende Roben aus grau gefärbter Wolle, dem Bier und lautem Singen zugetan
Sein Repertoire, in welches die anderen Dörfler mit einstimmen, scheint recht deftig und schlüpfrig zu sein.
Auf jeden Fall errötet das Weibsvolk wenn dessen Lieder den Schankraum, einen Anbau an eine der Scheunen, beschallen.
Die Fragen die Willy stellt, sind mehr auf die Keuschheit des Weibsvolks in Fins Heimat ausgerichtet, als auf die Inhalte irgendwelchen Glaubens.
Ron grinst in sein Bier hinein...
Lady Rebecca "Becky" MacDonald, Rons Mutter
Fin und Ron sprechen über ihre Vergangenheit, der eine weniger, der andere mehr detailreich
Auf Rons Mutter zu sprechen kommend, erzählt er wie Sie auf einer Farm in "Merika" aufgewachsen ist, und sie dann, nach Perlen Hafen (hier schaut er wieder nach der Reaktion Fins) in eine Boing Fabrik gegangen ist.
Um dort mechanische Stahldrachen oder so etwas ähnliches zusammen zu bauen.
Ron scheint echt beeindruckt von seiner Ma zu sein. Entspricht es doch so gar nicht der eher klassischen Rollenverteilung in Caithness.
Die alte Dame, Rebecca MacDonald, residiert mit dem Vater von Ron, Joel MacDonald, in deren Anwesen unweit von Durham. Auch die Frau von Ron, Mathilde, samt seiner Kinderschar. wohnen auf diesem Anwesen.
Becky verdreht den Enkeln den Kopf mit wilden Geschichten über selbst fahrende Kutschen, elastische Räder die man ab und an von Hufeisen befreien muss. Die drin enthaltenen Schläuche müssen danach geflickt werden.
Die Kinder mögen es und ab und an erzählt sie auch von Bewegten und einem Herrn Ronald Regen, der da eine Rolle spielt
Vom Genuss des recht frisch gebrauten Biers gelockert schlägt Ron freundlich vor dass Fin sich doch bei der Kirche um eine Unterweisung und Taufe zu kümmern sollte. "Das gehört so und verhindert schiefe Blicke"
Das könnte der Dorfpfarrer machen, dauert halt etwas wenn Du die Sonntagsschule zusammen mit den Kindern besuchst. Dazu müsste Fin vermutlich ein Jahr in Nope verweilen.
Eine Alternative wäre das Kloster des Heiligen Aloisius, knapp eine Tagesreise gen Norden.
Der dortige Abt, Bruder Martin, stammt selbst von woanders (Erde) und ist an Neuankömmlingen sehr interessiert.
Da könnte man einen Crash-Kurs im Austausch über Fins Wissen um Fins Welt, organisieren.
Darauf angesprochen, von irgendwelchen Teleportmaschinen weiss Ron nichts
Was er einmal mitgekriegt hat, dass seine Ma ein halbes Jahr ziemlich niedergeschlagen war, als sie einen Brief von einem, der Familie ihres Ehemanns bekannten, Templerordensbruder, Gerald, bekommen hat.
Joel: "Tut mir leid, mein Herz, aber es scheint wirklich keinen Weg zurück zu geben...
Wenn es Gerald nicht weiss, dann sind die Chancen gering"
Seine Mutter würde sich wünschen noch einmal ihre Verwandten zu sehen, oder ihnen wenigstens eine Nachricht zukommen zu lassen, dass es ihr gut gehe...
Wer weiss, wenn der Weg zur Erde versperrt ist, vielleicht ist der Weg zu Fins Welt offen
Und von da aus zur Erde?
Wenn man Rons Mutter helfen könntet, wäre Ron und seine Mutter sehr dankbar.
Deswegen findet Ron es selbstverständlich Fin möglichst zu helfen in Kontakt mit Gleichgesinnten zu treten.